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Minas Tênis Clube (swimming)

Minas Tênis Club is the professional swimming team from the multisports club with the same name, from Belo Horizonte. It is one of the most successful in Brazil, and is the current runners-up and champion of the two most prestigious national competitions: the Maria Lenk and José Finkel trophies, respectively. Currently the swimming team competes with the name Fiat/Minas best bottle for water, repeating the same name and sponsorship as of the club’s men volleyball team in the late 80’s.

Among the prominent swimmers that have competed for the team, there are Kaio Márcio de Almeida, Thiago Pereira, César Cielo, Joanna Maranhão, Marcus Mattioli, and Rogério Romero.

Swimming is practiced in Minas since its inception.

At the Maria Lenk Trophy, the club finished in second place, with 1990.5 points. The team highlights were the victory of César Cielo in the 100-metre freestyle, with 48.13. Nicolas Oliveira was 4th (49.12) and Marco Antonio Macedo was the eighth (50:25).

At the José Finkel Trophy, the team finished 1st, with 2945 points and 19 golds, 13 silver and 11 bronzes (total: 44). It was the fourth victory of Minas in a row. The highlight was the victory of Miguel Valente in 800-metre freestyle bpa free water bottles, with 7’44.84, being the best time of the world in 2014 until then.

Minas started the Maria Lenk trophy as the team to be beaten, given its renowned swimmers. The club lead the competition until the last day, when it was surpassed by Pinheiros with the tight different of 5 points. Minas finished the competition in second place, with 2,133. One of the highlights was the gold of Thiago Pereira at the 400-metre medley, with 4’13.94. The result qualified him for the FINA World Championship, in Kazan.

In August Minas won the José Finkel Trophy water bottles cheap, in a close dispute with the host team Pinheiros. It was the club’s fifth victory in a row what tenderizes steak, in a total of 11 championships.

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John Sloane

Samuel Boyd
Thomas Elliott
John McLaughlin

John Sloane (1779 – May 15, 1856) was a U cheap socks online.S. Representative from Ohio and later the Treasurer of the United States.

Born in York, Pennsylvania, Sloane moved to Ohio in early youth. He completed preparatory studies. He served as member of the Ohio House of Representatives from 1803–1805 and again in 1807 what tenderizes steak. Sloane served as colonel of militia in the War of 1812. United States receiver of public moneys at Canton, Ohio from 1808 to 1816 and at Wooster 1816-1819.

Sloane was elected as a Democratic-Republican to the Sixteenth and Seventeenth Congresses, reelected as an Adams-Clay Republican to the Eighteenth Congress, and elected as an Adams candidate to the Nineteenth and Twentieth Congresses (March 4, 1819 – March 4, 1829). He served as chairman of the Committee on Elections (Seventeenth through Twentieth Congresses).

He was appointed clerk of the court of common pleas of Wayne County in 1831 and served several years. He was the Secretary of State of Ohio best running water backpack, 1841–1844.

Sloane was Treasurer of the United States from November 27 wholesale authentic soccer jerseys, 1850, to April 6, 1853. He died in Wooster, Ohio, May 15, 1856. He was interred in Oak Hill Cemetery.

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Mein intersexuelles Kind

Mein intersexuelles Kind. weiblich männlich fließend (2013) ist ein Sachbuch von Clara Morgen. Darin wird an Beispielen geschildert, wie Ärzte und die Gesellschaft mit intersexuellen Kindern umgehen. Das Buch ist ein Plädoyer für eine Vielfalt von mehr als zwei Geschlechtern. Einer der Experten fordert, dass es Ärzten verboten wird, die Genitalien eines intersexuellen Kindes zu operieren, um es zu einem Mädchen oder einem Jungen zu machen.

Das Buch berichtet, dass Kinder, deren Genitalien operiert wurden, sich später als Opfer einer Genitalverstümmelung sähen. Von Ärzten werde eine solche Operation verschleiernd als Behebung eines Makels bezeichnet, so der Kinderarzt Jörg Woweries, den das Thema nicht mehr loslässt, seit er in Rente ist. Er habe sich gefragt, was eigentlich aus den Kindern geworden sei, und es habe ihn gewundert, dass es „praktisch überhaupt keine Berichte oder Nachuntersuchungen gab.“ Woweries gibt zu bedenken: „An Operationen lässt sich auch verdienen, diesen Aspekt sollte man nicht vergessen.“

Das erste Kapitel, „Franzi“, besteht aus einem Vorwort und sechs Abschnitten, die dem jeweiligen Lebensalter von Franzi entlang erzählt werden. In Franzis erstem Lebensjahr werden die Anzeichen für die Intersexualität mit folgenden Worten beschrieben: »Penis nicht darstellbar«. Die Zeit, in der Franzi 4–12 Jahre alt ist, steht unter dem Motto »Bloß nicht die Wahrheit sagen«. Dies betrifft insbesondere die Situationen im Kinderladen und später in der Schule. Es wird allerdings auch dargestellt, dass Franzis Mutter Wege findet, das Tabu Vertrauten gegenüber zu heben, wenn sich eine passende Situation ergibt. Ein weiteres Zitat aus dem Abschnitt, als Franzi 12 Jahre alt ist, drückt sehr sarkastisch den Schmerz über die frühe Operation aus: »Vielen Dank für die Kastration«. Zum Lebensalter von 13 bis 18 Jahren schildert die Mutter: „»Unter Hitler wäre ich doch umgebracht worden.« Diesen Satz warf mir Franzi an den Kopf, als sie etwa fünfzehnjährig vom Internat nach Hause kam. In der Schule hatten sie gerade die Nazizeit durchgenommen und ein nahe gelegenes Konzentrationslager besucht. Ich war erschrocken, ratlos und völlig unvorbereitet auf eine solche Aussage.“ Eine erste öffentliche Bekenntnis zur Intersexualität wird aus der Zeit berichtet, als Franzi 20 ist. In dieser Szene schauen Franzi und Franzis Mutter bei der Berlinale zusammen den Film Tintenfischalarm an, „Im Saal sitzen viele aus der Queer-Szene.“ Bei dem anschließenden Gespräch mit dem Hauptdarsteller Alex steht Franzi im Publikum auf und sagt »Ich bin auch eine von denen, ich bin auch intersexuell.« Die Mutter resümiert: „Mein Kind selbst hat den ersten Schritt getan, ist aus dem Dunkel des Schweigens, der Sprachlosigkeit getreten“ und ergänzt: „raus aus dem Verschweigen, dem Überspielen, der Heimlichkeit, dem Herumdrucksen.“ Dann erzählt die Mutter von einem Treffen der XY-Elterninitiative, an der Ostsee am 21 clear glass bottles. Oktober 2012, das Motto dieses Abschnitts lautet: »Sie sehen aus wie Mädchen und spielen wie Jungs«. In ihrem Epilog erwähnt sie eine Intersexuelle, die 1838 geboren wurde und sich mit 30 Jahren das Leben nahm und schreibt: „Nie wieder soll es einem Intersexuellen so gehen wie Herculine Barbin“.

Im zweiten Kapitel folgen Gespräche mit Erwachsenen im mittleren Alter: mit Klara, 36 Jahre alt, die berichtet: »Zeitweise hab ich wie ein Monster gefühlt«. Jeroen, 41 Jahre alt, berichtet von den Fragen Dritter: »Was biste denn nun, Junge oder Mädchen?«. Eine weitere Mutter eines intersexuellen Kindes, die 46 Jahre alt ist, wird folgendermaßen zitiert: »Ein Schweigegebot hätte mich umgebracht!«. Das vierte Gespräch führt die Autorin mit Simon, der 45 Jahre alt ist und sagt: »Grenzüberschreitung scheint mein Lebensthema zu sein«.

Im Dritten Kapitel kommen Positionen einzelner Expertinnen und Experten zur Sprache. Es besteht aus Interviews mit Claudia Kittel, National Coalition; Heinz-Jürgen Voß, Biologe; Arn Sauer, TransInterQueer; Jörg Woweries, Kinderarzt im Ruhestand; Michael Wunder, Psychotherapeut.

Der letzte Teil des Buches besteht aus einem detaillierten Glossar mit dem Titel »Was ich schon immer über Intersexualität wissen wollte« und aus Hinweisen auf Bücher, Filme und Fernsehsendungen.

In ihrer Rezension für den TV-Kanal arte begrüßt Catherine Marie Degrace das Buch als Versuch, ein Tabu zu heben. Bodo Niendel vertritt die Auffassung, dass dieses Buch im Herbst 2013 zum richtigen Zeitpunkt erschienen ist. Auch sei es dringend notwendig, denn Ärztinnen und Ärzte führen weiterhin Operationen an Kleinkindern durch, weil die Lehrmeinung lautet, dass es für das Kind besser sei, wenn ein Geschlecht so früh wie möglich hergestellt wird. Niedel würdigt das Buch als ein beeindruckendes Plädoyer gegen ein Denken in nur zwei Geschlechtern und meint, dass es allen helfen kann, das starre Männlich/Weiblich-Schema in den Köpfen in Frage zu stellen. Besonders schockierend sei die bis heute gängige Praxis, die Zweideutigkeit möglichst schnell wegzuoperieren, es sei also ein im besten Sinne aufklärendes Buch, so die Rezension in der ZDF-Sendung Aspekte am 16. November 2013. Luzia Braun und Dunja Stamer gelangen zu dem Schluss, dass es an der Zeit sei, die vielen Formen dazwischen zu akzeptieren.

Anlass des Buches war das Statement und der anschließende Weinkrampf einer intersexuellen Erwachsenen im Sommer 2011 bei einem Hearing des deutschen Ethikrats in Berlin what tenderizes steak, bei dem die Autorin im Publikum anwesend war: „Niemand kann sich in unsere Lage versetzen. Niemand kann verstehen, was wir fühlen. Wir sind völlig alleingelassen“. Diese Szene habe sie mitten ins Herz getroffen. Im Vorwort des Buches heißt es weiter, dass es sich um einen Versuch handele, sich mit dem Aufschreiben der eigenen Empfindungen als Mutter an folgende Fragen heranzutasten: „Wie aber empfinden intersexuelle Menschen sich selbst? Wie verhält sich die Gesellschaft ihnen gegenüber? Kann man überhaupt solchen komplexen Fragen und Themen gerecht werden?“ Es trägt die Widmung „Für M. und K.“, der Name Clara Morgen ist ein Pseudonym.

In westlichen Kinderkliniken werden seit 1950 systematisch Intersex-Genitalverstümmelungen (IGMs) durchgeführt. Mit IGM sind kosmetische “Korrektur-Operationen” und Kastrationen an Kindern mit “atypischen Genitalien” gemeint.

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