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The Music of Candyman

The Music of Candyman est un album regroupant la bande originale du film Candyman (1992) de Bernard Rose water pouches for runners, et la bande originale du film Candyman II: Farewell to the Flesh (1995) de Bill Condon. Elles ont été composées par Philip Glass steel bottles for drinking.

À l’époque de la sortie de ces deux films, il n’existait pas d’album publiant leur bande originale. Philip Glass estimait qu’il n’y avait pas assez de compositions pour produire un album complet running water pack. C’est en 2000, en constatant que les fans de ces deux films en cherchaient désespérément la bande originale, que Philip Glass autorisa la publication de cette compilation.

La piste 1 intitulée Music box est le thème principal commun aux deux films buy reusable water bottle.

Les pistes 2 à 7 forment la Candyman Suite et composent la bande originale du premier film. Les pistes 8 à 13 composent et complètent la bande originale du second film, qui reprend par ailleurs certaines compositions du premier film.

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Berliet

Berliet war ein französischer Kraftfahrzeug-Hersteller. Zuletzt vor allem bekannt für seine Nutzfahrzeuge, gehörte das Unternehmen zu den Pionieren des Automobilbaus und stellte auch Busse und Militärfahrzeuge her. Der Bau von Pkw endete 1939, nachdem zuletzt nur noch ein modifiziertes Peugeot-Modell angeboten worden war. 1967 wurde Berliet von Citroën gekauft und gelangte 1974 zu Renault. 1978 wurde es mit der Nutzfahrzeugabteilung von Renault und Saviem zur Renault Vehicules Industriels (RVI) zusammengelegt. Der Markenname Berliet erlosch 1980.

Den Wunsch, ein Automobil zu konstruieren, äußerte Marius Berliet (1866–1949), schon mit 15 Jahren. Zunächst blieb dafür keine Zeit und Berliet musste in der elterlichen Werkstätte für Hutbänder mithelfen. Er begann in seiner Freizeit und nachts an seinem ersten Verbrennungsmotor zu arbeiten, den er 1894 fertigstellte. 1895 folgte ein erstes Kraftfahrzeug. Dies war ein Leichtfahrzeug, in dem Fahrer und Passagier hintereinander Platz fanden. Dieses Fahrzeug verunfallte während einer Erprobungsfahrt und Berliet arbeitete an Verbesserungen seiner Konstruktion. 1896 folgte ein zweiter Motor und 1897 sein zweites Automobil. Wiederum ein Zweisitzer, war der neue Motor ein luftgekühlter Boxer mit Kühlrippen, der im Heck untergebracht war. Das Fahrzeug war breit genug, dass zwei Personen nebeneinander sitzen konnten.

Mit der Unterstützung seiner Mutter – sein Vater war immer noch strikt gegen seine Pläne eingestellt – mietete er 1899 eine Werkstatt im Lyoner Quartier La Croix-Rousse, wo er wiederum nur abends und in seiner Freizeit arbeiten konnte, nun immerhin mit der Unterstützung eines Angestellten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Lyon zu einem Zentrum des französischen Automobilbaus mit Marken wie Audibert-Lavirotte, Luc Court, Rochet-Schneider, Cottin-Desgouttes, La Buire, Pilain oder Vermorel. Auch Berliets kleine Manufaktur gehörte bald dazu. Anfangs wurden Fahrzeuge mit einem Einzylindermotor, ab 1900 mit Zweizylindermotor angeboten. Nach anderer Darstellung lag die Werkstatt in Brotteaux bei Lyon (der Ort gehört heute zum 6. Arrondissement der Stadt)

Der Betrieb expandierte schnell, und so kaufte Berliet im Jahre 1902 den Automobilhersteller Société Anonyme des Anciens Établissements Audibert et Lavirotte in Monplaisir auf. Produziert wurde dort ein Vierzylinder-Modell mit einem Stahlrohrrahmen, dies war zu dieser Zeit, als die meisten anderen Hersteller zumeist Holz verwendeten, außergewöhnlich. Emile Lavirotte nahm danach eine Tätigkeit bei Berliet auf.

Im Jahre 1905 erwarb die American Locomotive Company Lizenzen zum Nachbau von Berliet-Modellen.

1910 hatte das Unternehmen bereits sieben Zweigbetriebe, es wurde eine Palette von Fahrzeugen von 8 bis 60 PS produziert. 1912 ging etwa die Hälfte der hergestellten Fahrzeuge in den Export.

1915 hatte Berliet sein Unternehmen dergestalt organisiert, dass von der Stahlherstellung bis zum fertigen Produkt alles in einer Hand lag.

Im Ersten Weltkrieg sah Berliet seine Chancen in der Rüstungsindustrie. Da durch den Krieg in Frankreich ein großer Bedarf an militärischen Lastkraftwagen bestand, wurde die Produktion auf die Lkw-Herstellung umgestellt, der Ausstoß betrug im Jahre 1917 etwa 40 Fahrzeuge pro Tag. Außerdem stellte Berliet in dieser Zeit Mörsergranaten her.

Nach Kriegsende brach der Markt für Nutzfahrzeuge zusammen, weil infolge der Abrüstung eine große Anzahl gut gewarteter und oft instand gestellter Armee-Lastkraftwagen zu sehr günstigen Konditionen erhältlich wurden. Dies brachte auch Berliet in Schwierigkeiten. Nach einem Bankrott im Jahre 1921 folgte ein Neuaufbau des Unternehmens. 1930 wurde bei Berliet der erste eigene Dieselmotor konstruiert.

Das letzte Pkw-Modell war von 1936 bis 1939 der Berliet Dauphine mit einem 2-Liter-Motor. Die Pkw-Produktion endete 1939, danach stellte Berliet ausschließlich Nutzfahrzeuge her und belieferte im Zweiten Weltkrieg die französische Armee in großen Stückzahlen.

Die Nachkriegszeit sah ein expandierendes Unternehmen, die Produktion wurde von 17 Lkw pro Tag im Jahre 1950 auf über 120 Fahrzeuge pro Tag im Jahre 1970 gesteigert. 1958 wurde der größte Lastwagen der Erde, der Berliet T100, in der Sahara eingesetzt. Der 600 PS leistende Sattelschlepper mit einem Reifendurchmesser von 2,4 m und einem Eigengewicht von bis zu 120 Tonnen war für Baumaterialtransporte in Wüstengebieten konzipiert. Das Unternehmen sah seine Chancen in ebensolchen Regionen, es folgte 1956 die Gründung von Berliet Algerien, im Jahre 1958 die Gründung von Berliet Marokko. 1965 schloss das Unternehmen ein Lizenzabkommen mit der Volksrepublik China für die Fertigung von Schwerlasttransportern, im Jahre 1969 wurde eine Omnibusfabrik in Kuba aufgebaut. 1971 gingen 40 % der Produktion in den Export.

1967 wurde die Firma Teil des Citroën-Konzerns und übernahm die Lkw-Fertigung von Citroën.

1975 hatte Berliet etwa 24.000 Beschäftigte für die Fertigung von Lkw und Omnibussen, davon mehr als 15.000 in dem Werk Vénissieux Saint-Priest bei Lyon.

Auf Betreiben des französischen Staates wurde Berliet 1975 vom Renault-Konzern übernommen und 1978 mit der schon bisher zu Renault gehörenden Nutzfahrzeug-Tochter Saviem zur neuen Firma Renault Véhicules Industriels (RVI) zusammengeschlossen. Die beiden bisherigen Markennamen wurden noch bis 1980 weitergeführt, danach wurden alle Produkte mit dem Namen Renault verkauft, wodurch die Marke Berliet vom Markt verschwand.

Berliet Cabriolet

Letzter Berliet-Pkw Dauphine

Berliet Lastwagen

Berliet Stadtbus der 1960er Jahre

Berliet PR 100 Linienbus

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Йосу

Йосу́ (кор. 여수시?, 麗水市?, Йосу-си) — город в провинции Чолла-Намдо, Южная Корея. Расположен на юге Корейского полуострова на побережье Корейского пролива. В 2007 году Йосу был выбран городом, принимающим Всемирную выставку 2012 года.

Традиционно на территории современного Йосу располагались рыбацкие деревни, а также военно-морские базы средневековой Кореи. В эпоху государства Пэкче (VI век) эта земля была поделена между двумя районами: Вончхоном (Вончхонхёном) и Тольсаном (Тольсанхёном), которые после объединения Корейского полуострова под властью государства Силла были переименованы в Хэып (Хэыпхён) и Йосан (Йосанхён). К 940 году относится первое упоминание Йосу (Йосухён). В 1497 году, в эпоху династии Чосон здесь была заложена военно-морская база, с которой связано имя известного корейского флотоводца Ли Сунсина women business casual dresses. База Йосу сыграла большую роль в защите Кореи от японских набегов, в том числе и во время Имджинской войны. В 1897 году Йосу получил статус уезда (кун или гун), а в 1949 году из уезда был выделен город Йосу. В 1998 году уезд и город объединились, сформировав современный Йосу.

Йосу административно делится на 1 ып, 6 мён и 20 тон:

Йосу расположен на крайнем юге страны на побережье Корейского пролива. Граничит с Намхэ на востоке и севере, с Кохыном на западе и с Сунчхоном на севере-западе. Территория города включает более 300 мелких островов, из которых лишь 45 имеют постоянное население. Длина береговой линии — 906 километров.

Климат в городе муссонный, более мягкий, чем на остальном полуострове. Среднегодовая температура составляет 14 buy reusable water bottle,5 °С, среднегодовое количество осадков — 960 мм.

Традиционное занятие местных жителей — рыболовоство, однако бурное развитие южнокорейской экономики позволило превратить город в крупный промышленный центр, один из крупнейших на юге страны. Работы по созданию промышленных комплексов начались в конце 1960-х годов. Сейчас в Йосу находится самый большой в стране нефтехимический комплекс. Также развита чёрная металлургия и строительство. В начале XXI века бурно стал развиваться туризм, чем способствовало решение принять в Йосу Всемирную выставку 2012 года. Началось строительство крупного туристического комплекса на юге города общей площадью 10 млн м². Согласно проекту здесь должны расположится парк развлечений, гостиницы, поле для гольфа, несколько парков и обустроенная набережная. Предполагаемый объём инвестиций составляет около 500 млн долларов США.

В 2012 году в городе запланировано проведение Всемирной выставки. Тема выставки&nbsp us soccer goalie;— «Мировой океан и его побережье».

Исторические достопримечательности Йосу — это прежде всего буддийский храм Хынгокса, заложенный в 1195 году. Во время Имджинской войны в храме находился тренировочный лагерь народного ополчения. Зал Дхармы знаменит своими росписями и входит в список Исторического наследия Кореи под номеров 396.

В территорию города входит множество живописных островов, куда регулярно проводятся туристические эксурсии. Известнейшие острова Йосу — Садо и Комундо.

Города-побратимы и дружественные города Йосу:

Порт Йосу

Мост Тольсан в Йосу

Йосу ночью

Панорама города

Столица: Муан
Города (си): Йосу | Кванъян | Мокпхо | Наджу | Сунчхон
Уезды (кун): Вандо | Йонам | Йонгван | Канджин | Коксон | Кохын | Куре | Муан | Посон | Синан | Тамян | Хампхён | Хвасун | Хэнам | Чансон | Чанхын | Чиндо

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