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Hindenberg (Lübbenau/Spreewald)

Hindenberg, niedersorbisch Želnojce, ist ein Ortsteil der Stadt Lübbenau/Spreewald im nördlichen Teil des südbrandenburgischen Landkreises Oberspreewald-Lausitz.

Hindenberg liegt in der Niederlausitz nördlich des Naturparks Niederlausitzer Landrücken und südwestlich des Spreewalds. Der Ort liegt am entstehenden Stoßdorfer See sowie am Hindenberger See.

Im Norden grenzt Hindenberg an der Lübbenauer Ortsteile Klein Radden mit seinem Gemeindeteil Groß Radden. Im Nordosten folgen Krimnitz, Ragow sowie Zerkwitz und weiter in nordöstlicher Richtung die Stadt Lübbenau/Spreewald

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. Östlich grenzt Hindenberg an den Ortsteil Groß Beuchow mit Klein Beuchow. Im Süden auf der gegenüberliegenden Seite des ehemaligen Tagebaus Schlabendorf-Nord befindet sich Zinnitz ein Ortsteil der Stadt Calau. Im Westen grenzt Hindenberg an die Orte Willmersdorf-Stöbritz und Egsdorf, die bereits zum Landkreis Dahme-Spreewald gehören.

Aus der Vogelperspektive gleicht die Straßenführung des Ortes einem Y mit einem Querbalken darüber.

Das Bestimmungswort des deutschen Ortsnamens geht auf Hinde, die Hirschkuh, zurück. Der deutsche Ortsname wurde 1411 als Hindenburg erwähnt, 1482 als Hindenberg und 1585 als Hindenborg. Der niedersorbische Ortsname wurde 1761 als Zolnojze und 1843 als Zelnojce genannt, er leitet sich vermutlich von žełw oder žołw ab, das Schildkröte bedeutet.

Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1626 marschierten die kaiserlichen Truppen Wallensteins durch Hindenberg. Bis 1702 wurde in Hindenberg regelmäßig wendisch gepredigt, bis zum Jahr 1830 gelegentlich.

Im Ergebnis des Wiener Kongresses kam Hindenberg mit der gesamten Niederlausitz an das Königreich Preußen und gehörte zum Landkreis Calau. Im Jahr 1819 brach ein Großfeuer im Ort aus, das vierzehn Gehöfte vernichtete. Bei einem weiteren Feuer 1834 wurde auch die Kirche zerstört. Mit der brandenburgischen Kreisreform 1950 schied Hindenberg mit weiteren Gemeinden aus dem Landkreis, der in den Landkreis Senftenberg umgewandelt wurde, aus und wurde dem Landkreis Lübben (Spreewald) angegliedert. Im Jahr 1952 kamen die Orte an den neu gegründeten Kreis Calau. Ab den 1960er-Jahren wurde in der Gegend um Hindenberg Braunkohle abgebaut. Hindenberg sollte devastiert werden. Da die Braunkohle jedoch nicht von guter Qualität war, geschah dies nicht. Die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen wurden durch den Tagebau in Mitleidenschaft gezogen.

Hindenberg gehört zum Kirchenkreis Niederlausitz. Am 26. Oktober 2003 wurde Hindenberg und die Orte Boblitz, Groß Beuchow, Bischdorf, Groß Klessow, Kittlitz, Groß Lübbenau, Klein Radden, Leipe sowie Ragow in Lübbenau/Spreewald als Ortsteile eingegliedert.

Die Dorfkirche Hindenberg steht auf dem Dorfanger mit einer kleinen Ruhezone. Die Kirche gehört zu den Baudenkmalen in Lübbenau.

Unweit des Ortes gibt es Sand- und Speedwaybahnen. Der einheimische Fußballverein ist der SV Hindenberg.

Hindenberg liegt westlich des Autobahndreiecks Spreewald, an dem die Bundesautobahn 15 in die nördlich des Ortes verlaufende Bundesautobahn 13 übergeht.

Ortsteile: Bischdorf (Wótšowc) | Boblitz (Bobolce) | Groß Beuchow (Buchow) | Groß Klessow (Klěšow) | Groß Lübbenau (Lubń) | Hindenberg (Želnojce)&nbsp running belt for gels;| Klein Radden (Radync) | Kittlitz (Dłopje) | Krimnitz (Kśimnice) | Lehde (Lědy) | Leipe&nbsp best meat tenderizer tool;(Lipje) | Ragow (Rogow) | Zerkwitz (Cerkwica)
Gemeindeteile: Eisdorf (Stańšojce) | Groß Radden (Radyń) | Klein Beuchow (Buchojc) | Klein Klessow (Klěšojc) | Lichtenau (Lichtnow) | Schönfeld (Tłukom)

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