Norton-Theorem

Das Norton-Theorem (nach Edward Lawry Norton; auch: Mayer-Norton-Theorem) besagt in der Theorie linearer elektrischer Netzwerke, dass jede mögliche Kombination von Spannungsquellen, Stromquellen und Widerständen bezüglich zweier Klemmen elektrisch äquivalent zu einer Parallelschaltung aus einer Stromquelle und einem Widerstand R ist.

Diese Ersatzschaltung wird Norton-Äquivalent oder im deutschen Sprachraum Ersatzstromquelle genannt.

Das Norton-Äquivalent besteht aus einem Widerstand RNo und einer Stromquelle INo. Um die zwei Unbekannten RNo und INo zu bestimmen 2 liter glass water bottle, benötigt man zwei Gleichungen. Diese Gleichungen können auf verschiedene Art und Weise erstellt werden. Meistens gebraucht man jedoch folgende:

Um den Norton-Äquivalentwiderstand RNo zu bestimmen, gibt es verschiedene Methoden:

Der Beweis des Norton-Theorems basiert auf dem Superpositionsprinzip.

Ein Norton-Äquivalent kann in ein Thévenin-Äquivalent umgewandelt werden anhand folgender Gleichungen:

Frage: »In zwei schwarzen Kistchen seien eine Stromquelle mit Parallelwiderstand und eine Spannungsquelle mit Serienwiderstand verborgen, so dass obige Gleichungen erfüllt sind. Kann man von außen feststellen, in welchem schwarzen Kistchen sich die Norton-Schaltung befindet?«

Antwort: Ja adult football jersey! Das Kistchen mit der Norton-Schaltung ist wärmer, denn es nimmt dauernd die Leistung






P



N


o




=



I



N


o




2





R



N


o






{\displaystyle P_{No}=I_{No}^{2}R_{No}}


auf. Die Thévenin-Schaltung nimmt keine Leistung auf und wird deshalb nicht wärmer. Die Äquivalenz besteht also nur bezüglich der Ausgangsklemmen thermos flask stainless steel. Belastet man beide Kistchen jedoch mit einem Kurzschluss, so nimmt das Kistchen mit der Thévenin-Schaltung die Leistung






P



T


h




=





U



T


h




2





R



T


h








{\displaystyle P_{Th}={\frac {U_{Th}^{2}}{R_{Th}}}}


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