Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin

Die Deutsche Luftfahrtsammlung Berlin war die umfangreichste Sammlung und Ausstellung zur Geschichte und Technik der Luftfahrt. Sie wurde Anfang der 1930er Jahre zusammengetragen, bis auf wenige Ausnahmen sind ihre Exponate im Zweiten Weltkrieg zerstört worden.

Die Luftfahrtsammlung wurde zunächst 1924 in einem Hangar des Flughafens Tempelhof präsentiert. Als der Hangar schließlich gebraucht wurde, wurden die Exponate in einem Magazin zwischengelagert. Nach der Aufgabe des Flugplatzes Johannisthal kamen die Sammlung der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt, die Sammlung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt und die Sammlung des Aviatischen Museums hinzu. Dies alles bildete den Grundstock für das „Luftfahrtmuseum der Stadt Berlin“, das auf Initiative von Georg Krupp entstand. Der Berliner Oberbürgermeister Heinrich Sahm eröffnete das Museum am 15. November 1932 in einer leerstehenden Fabrikhalle an der Rudower Chaussee. Dieses Provisorium wurde am 1. Dezember 1934 geschlossen, um im Sommer 1936 zu Beginn der Olympischen Spiele in dem eigens umgebauten Landesausstellungsgebäude in Moabit, dem ULAP-Ausstellungspalast

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, erneut präsentiert zu werden. Ergänzt wurde die Sammlung durch Teile der Junkers-Lehrschau aus Dessau sowie durch alle Exponate des Deutschen Luftfahrtmuseums (Leichtflugzeugbau Klemm) in Böblingen. Krupp bemühte sich um den Ankauf weiterer Objekte, sodass die Sammlung stetig erweitert wurde. Das größte Objekt war eine Dornier Do X charm bracelets, deren Überreste sich noch bis in die 1960er Jahre auf dem Gelände befanden. Die Verwaltung unterstand der Stadt Berlin; die Eigentümerin dieser Sammlung war die Berliner Flughafen-Gesellschaft. Die Ehrenschirmherrschaft hatte der Reichsminister der Luftfahrt Hermann Göring inne, der mit zur Finanzierung beitrug und auch das Konzept des Museums beeinflusste. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs wurde 1941 das Museum geschlossen.

Der größte Teil der Exponate wurde mit dem Gebäude im Krieg zerstört. Andere Exponate wurden jedoch nach der Schließung nach Pommern ausgelagert. Die einzigen bisher wiedergefundenen Teile (20 Exponate) befinden sich heute im Polnischen Luftfahrtmuseum in Krakau. Über die Rückforderung der Exponate gibt es bislang keine Einigung. Holger Steinle ist im Auftrag des Deutschen Technikmuseums Berlin (DTMB) immer noch auf der Suche nach Exponaten. Die Suche verläuft über die Lost Art Internet-Datenbank, die von der Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste in Magdeburg betrieben wird. Sie ist eine Einrichtung des Bundes und der Länder der Bundesrepublik Deutschland.

Da sich keine Inventarliste erhalten hat, ist die Bestimmung außerordentlich schwierig. Das Deutsche Technikmuseum Berlin hat dies durch Fotos versucht; die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste beziffert 174 Exponate.

Das Gelände hinter dem Hauptbahnhof heute

Die Treppe ist der letzte Rest des Ausstellungsgeländes

Die Treppe im Schaumodell

Das Schaumodell im DTMB

Eine der beiden Curtiss Hawk II von Ernst Udet gehörte zur Sammlung und ist jetzt in Krakau ausgestellt.

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Kurt Sandweg


(Bitte Urheberrechte beachten)

Kurt Sandweg (* 17. Oktober 1927 in Düsseldorf; † 18. November 2008 in Duisburg) war ein deutscher Bildhauer, Grafiker und Hochschullehrer.

Kurt Sandweg wurde 1927 in Düsseldorf-Bilk geboren. Von 1941 bis 1944 machte er eine Holzbildhauer Lehre bei dem Bildhauer Franz Dreier in Düsseldorf, bevor er 1944 zum Militärdienst einberufen wurde (Einsatz im Osten, Verwundung).

Nach dem Zweiten Weltkrieg, von 1945 bis 1949, machte Sandweg seine Ausbildung im Atelier des Bildhauers Bentrup, Studien bei Professor Weissenborn und an der Abendakademie der Kunstakademie Düsseldorf. Ab 1950 war er freier Mitarbeiter bei einem Düsseldorfer Steinbildhauer. Von 1952 bis 1956 hatte Kurt Sandweg dann ein eigenes Atelier in Düsseldorf.

1957 zog Sandweg an die Einbrunger Mühle und gründete zusammen mit Günther Uecker

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, Germán Becerra, Hannes Esser und Rudi Heekers die Künstlergruppe Einbrungen/Wittlaer. Später kamen Jochen Hiltmann und Bernd und Hilla Becher dazu.

1958, nach einem Arbeitsaufenthalt in einem Keramikatelier im südfranzösischen Vallauris, erstellte Sandweg seine ersten lebensgroßen Skulpturen in Holz und Stein, sowie eine Serie bemalter Holzreliefs. Bei einem längeren Aufenthalt, um 1960, in Griechenland entstanden Großplastiken und Stelen, Zeichnungen und Druckgraphiken. 1966 reiste Sandweg acht Monate nach Peru, Mexiko und Brasilien und nahm an archäologischen Ausgrabungen teil. Die Köhler-Osbahr-Stiftung konnte in 2006 den umfangreichen Nachlass aus der ethnologischen Sammlung Kurt Sandwegs für das Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg erwerben.

1967 verließ er die Einbrunger Künstlerkolonie, baute und bezog 1968 sein Atelier in Wittlaer-Froschenteich, Wittgatt 88, in welchem er bis zu seinem Tode wohnte und arbeitete, und wurde Dozent für Plastik und Zeichnen an der Duisburger Volkshochschule. 1969 bis 1970 folgte ein Unterrichtsauftrag an der Pädagogischen Hochschule Duisburg. Der Rat der Stadt Duisburg berief ihn als künstlerischen Berater in den Ausschuss für kulturelle Fragen. 1971 bis 1976 wurde Sandweg Vorsitzender des Verein der Düsseldorfer Künstler und Leiter der jährlich stattfindenden Ausstellung für bildende Künstler aus Nordrhein-Westfalen. 1973 kuratierte Sandweg die erste westdeutsche Nachkriegsausstellung im polnischen Krakau.

Zwischen 1975 und 1976 begann er

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, nach einem mehrwöchigen Aufenthalt an der Elfenbeinküste, mit dem Aufbau einer eigenen Sammlung afrikanischer Plastik. 1977 initiierte Sandweg den Kulturaustausch von Studenten und Hochschullehrern zwischen Polen und der BRD, wurde zum internationalen Bildhauersymposium nach Oronsko eingeladen und führte 1978 die Große Kunstausstellung westdeutscher Künstler in Krakau aus. 1978 erfolgt der Ausbau des Bereichs Bildhauerei-Plastik an der Duisburger Gesamthochschule und eine Exkursion in die Türkei.

Seit 1983 war Kurt Sandweg Mitglied der Neuen Darmstädter Sezession. Im selben Jahr initiierte er die erste juryfreie Kunstausstellung „Künstler aus NRW in Moskau“. Von 1985 bis 1986 war er Mitglied im Bauausschuss der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Von 1987 bis 1990 beteiligte er sich dort an der Initiative Universade. 1991 bis 1999 arbeitete er am Aufbau des Zentrum für Kunst (ZKM) mit.

Kurt Sandweg war von 1972 bis 1992 Lehrer an der Gesamthochschule Duisburg im Fachbereich Kunst- und Bildhauerei.

Kurt Sandwegs Lebensgefährtin ließ auf seinem Grab auf dem Nordfriedhof (Düsseldorf) seine letzte große Arbeit aufstellen, eine Figur mit goldenem Reichsapfel, der Kurt Sandweg den Namen „Der Bewahrer“ gegeben hatte.

„Das künstlerische Werk Kurt Sandwegs gliedert sich in drei Bereiche: Bildhauerei, Plastik, Zeichnung und Druckgraphik. Schwerpunkt seiner Arbeit war die Bildhauerei. Hier sind es vor allem Arbeiten in Stein, Holz und Bronze sowie Reliefs, zumeist in Holz. Die herausragende Bedeutung des Werkes von Sandweg wird bestimmt durch die konsequente – von keinerlei modischen Trends abgelenkte – Entwicklung seiner plastischen Formensprache. Der Beginn seiner künstlerischen Arbeiten war gekennzeichnet durch die gründliche Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper als Grundlage seiner künstlerischen Benennungen. Kurt Sandweg gehörte zu einer kleinen Gruppe bildender Künstler, welche die figürliche Plastik in konsequenter, unbeirrbarer Folgerichtigkeit entgegen aller modischen Trends seit dem Kriege zu einer neuen, originären Formulierungsmöglichkeit entwickelt hat. Seine Skulpturen sind eigenständige Formfindungen. Der Hinweis auf mögliche Einflüsse durch außereuropäische Skulpturen, Südamerikas etwa oder Afrikas, darf eher als Kompliment verstanden werden

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; behaupten sich die Figuren Sandwegs doch als Hervorbringungen in einer bewundernswerten Tradition.“

Kurt Sandweg hatte sich an nationalen und internationalen Gruppenausstellungen in Europa beteiligt.

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Caledonian Stadium

Das Tulloch Caledonian Stadium ist ein Fußballstadion in Inverness, Schottland. Es ist die Heimat des schottischen Fußballvereins Inverness Caledonian Thistle und bietet den Zuschauern 7.711 Sitzplätze.

1994 fusionierten die beiden schottischen Fußballvereine Caledonian F.C. und Inverness Thistle F.C. zu dem neuen Verein Inverness Caledonian Thistle. Als Auflage für die Fusion erhielten sie den Auftrag innerhalb der ersten drei Spielzeiten ein neues Stadion zu bauen, da das alte Stadion, der Telford Street Park, nicht mehr den Anforderungen des schottischen Fußballverbandes entsprach.

Am 3. Oktober 1995 begannen die Bauarbeiten für das neue Stadion im Stadtteil Longman; eingeweiht wurde es am 9. November 1996 mit dem Liga-Spiel gegen Albion Rovers (1:1).

Nach dem Aufstieg 2004 in die Scottish Premier League musste der Verein das Stadion erneut umbauen und vergrößern lassen. So wurden in der ersten Saisonhälfte alle Heimspiele im Pittodrie Stadium in Aberdeen ausgetragen, während das eigene Stadion vom Hauptanteilseigner, der Tulloch Construction Company, auf eine Kapazität von ca. 7.500 Zuschauern erweitert wurde. Da Tulloch auch einen Großteil der Kosten übernahm, wurde das Stadion offiziell nach dem Unternehmen benannt.

Der Rekordbesuch mit 7.512 Zuschauern datiert vom 6 women business casual dresses. August 2005 aus dem Spiel gegen die Glasgow Rangers.

Caledonian Stadium (Inverness Caledonian Thistle) | Celtic Park (Celtic Glasgow) | Dens Park (FC Dundee) | Fir Park (FC Motherwell) | Firhill Stadium (Partick Thistle) | Global Energy Stadium (Ross County) | Ibrox Stadium (Glasgow Rangers) | McDiarmid Park (FC St. Johnstone) | New Douglas Park (Hamilton Academical)&nbsp

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;| Pittodrie Stadium (FC Aberdeen) | Rugby Park (FC Kilmarnock) | Tynecastle Stadium (Heart of Midlothian)

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Schlacht vor Savo Island

Tulagi und Gavutu-Tanambogo – Savo Island – Tenaru – Ost-Salomonen – Bloody Ridge – 1. Matanikau River – Cape Esperance – Henderson Field – Santa-Cruz-Inseln – 2. Matanikau River – Koli Point – Carlsons Patrouille – Guadalcanal – Tassafaronga – Mount Austen – Rennell Island – Operation Ke

In der Schlacht vor Savo Island griffen in der Nacht vom 8. auf den 9. August 1942 japanische Streitkräfte die US-amerikanische Landungsflotte an, die seit dem 7. August Truppen auf die Salomoneninsel Guadalcanal auslud (siehe hierzu auch Schlacht um Guadalcanal). Savo ist der Name einer kleinen Insel etwa fünf Seemeilen von der Nordspitze Guadalcanals, dem Kap Esperance, entfernt.

Nach Bekanntwerden der US-amerikanischen Landung kam es am 7. und 8. August zu mehreren japanischen Luftangriffen auf die alliierte Invasionsflotte, wobei ein Transportschiff und ein Zerstörer beschädigt wurden. In den Luftkämpfen stellte sich heraus, dass die Alliierten über Luftdeckung durch amerikanische Flugzeugträger verfügten.

Am Abend des 7. August setzte die japanische Flotte einen Verband von fünf Schweren und zwei Leichten Kreuzern sowie einem Zerstörer unter Vizeadmiral Mikawa Gunichi von ihrem Flottenstützpunkt Rabaul aus in Marsch. Es handelte sich dabei um alle verfügbaren Kampfschiffe in diesem Seegebiet. Der Verband sollte in der Nacht zum 9. August gegen die alliierte Landungsflotte vorgehen, soviel Schaden wie möglich verursachen und noch vor Tagesanbruch den Rückmarsch antreten, um nicht Luftangriffen amerikanischer Trägerflugzeuge ausgesetzt zu sein.

Währenddessen beschloss der Befehlshaber der amerikanischen Trägerflotte, Admiral Frank Jack Fletcher, wegen der hohen Verluste an Flugzeugen seine Träger gegen Abend des 8. August abzuziehen. Turner, der damit seine Luftdeckung einbüßte, wollte das Ausladen der Versorgungsgüter noch bis zum Morgen des 9

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. fortsetzen und sich dann mit der Invasionsflotte ebenfalls zurückziehen – in Kauf nehmend, dass ein großer Teil des Nachschubs damit auf den Schiffen verblieb und die auf Guadalcanal gelandeten Truppen mit unzureichender Ausrüstung auskommen mussten.

Die amerikanischen Transportschiffe befanden sich im später als Ironbottom Sound bekannt gewordenen Sealark Sound, dem Gewässer zwischen Florida Island im Norden und Guadalcanal im Süden. In den Sealark Sound konnte man sowohl von Osten durch den Sealark Channel einlaufen als auch von Westen, wobei man entweder nördlich oder südlich an der zwischen Guadalcanal und Florida Island liegenden Insel Savo vorbeilaufen musste.

Zum Schutz der Transporter teilte Admiral Crutchley seine Streitkräfte in drei Gruppen. Zwei davon, bestehend aus jeweils drei Schweren Kreuzern und zwei Zerstörern, sollten die Passagen nördlich und südlich der Insel Savo patrouillieren. Einen Angriff aus östlicher Richtung hielt man für unwahrscheinlich, da die aus Richtung Rabaul kommenden Japaner dafür erst den langen Weg um Guadalcanal oder Florida Island hätten nehmen müssen; um kein Risiko einzugehen sicherte dennoch eine dritte Gruppe aus zwei Leichten Kreuzern und zwei Zerstörern die Landungszone nach Osten. Diese östliche Gruppe stand im folgenden Gefecht zu weit entfernt, um eingreifen zu können. Zusätzlich war je ein Zerstörer vor den beiden westlichen Zufahrtwegen auf Vorpostenpatrouille. Fünf weitere Zerstörer befanden sich bei den Transportern.

Spät am Abend befahl Admiral Turner Admiral Crutchley und General Alexander A. Vandegrift, den Kommandeur der auf Guadalcanal gelandeten 1. US-Marinedivision, auf sein Flaggschiff, den Truppentransporter USS McCawley, um den für den nächsten Morgen geplanten Abzug der Transporter zu besprechen. Admiral Crutchley fuhr mit seinem Flaggschiff, dem Schweren Kreuzer HMAS Australia, zur Besprechung und entzog damit diesen Kreuzer der südlichen Deckungsgruppe. Das Kommando der Gruppe übernahm als Dienstältester Offizier der Kommandant der USS Chicago, Captain Bode. Die Chicago befand sich dabei in der zur Verbandsführung ungünstigen Position am Ende der Kreuzerkolonne und Captain Bode setzte sein Schiff nicht an die Spitze

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Gegen Mitternacht (8. /9. August) erreichte der japanische Verband die Passage zwischen Savo und Guadalcanal. Der zur Bewachung dieser Passage eingesetzte US-Zerstörer Blue entdeckte die japanischen Schiffe nicht, die ihn etwa eine Stunde nach Mitternacht am 9. August passierten. Mikawa detachierte seinen Begleitzerstörer Yunagi zur Beschattung der Blue. Erst um 1:43 Uhr entdeckte der Zerstörer Patterson den japanischen Kreuzerverband in der Nähe der Insel Savo. Schon Sekunden später konnten die Japaner ihren hohen Ausbildungsgrad im Nachtgefecht unter Beweis stellen: Ihre zuvor gestarteten Bordflugzeuge warfen um 1:43 Uhr Leuchtbomben, die die alliierten Schiffe der südlichen Kreuzergruppe in helles Licht tauchten

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, während die japanischen Kreuzer vor der dunklen Silhouette von Savo kaum erkennbar waren (der Einsatz von Radar steckte noch in den Anfängen). Der alliierte Verband – zwei Schwere Kreuzer sowie zwei Zerstörer – wurde völlig überrumpelt.

Noch bevor die alliierten Einheiten einen Schuss abgeben konnten, wurden die Schweren Kreuzer Chicago und Canberra von Torpedos und Granaten getroffen und schwer beschädigt. Die Canberra schor aus der Linie aus, begann im heftigen japanischen Granatfeuer zu brennen und war innerhalb weniger Minuten kampf- und manövrierunfähig. Die beschädigte Chicago sichtete den Zerstörer Yunagi im Westen und hielt darauf zu, letztlich aber erfolglos.

Der noch völlig unbeschädigte japanische Verband teilte sich nun auf. Die beiden Gruppen drehten auf Kurs Nord und liefen um Savo herum, um die zweite alliierte Kreuzergruppe zu attackieren, die die nördliche Passage zwischen Savo und der Insel Florida bewachte. Da keines der bisher angegriffenen alliierten Schiffe eine Funkmeldung abgesetzt hatte, gelang auch hier die Überraschung, als die Japaner gegen 1:50 Uhr das Feuer eröffneten. Mit aufgeblendeten Scheinwerfern und pausenlos feuernd liefen drei Kreuzer vor und vier hinter der nördlichen Bewachungsgruppe vorbei. Die Schweren Kreuzer USS Astoria, USS Vincennes und USS Quincy wurden in wenigen Minuten zusammengeschossen. Vincennes und Quincy sanken innerhalb einer Stunde; Astoria später am 9. August. Während dieses nördlichen Gefechtes erhielten auch die japanischen Kreuzer Chōkai und Kinugasa Treffer, die leichte Schäden verursachten. Treffer der Quincy auf dem japanischen Flaggschiff Chōkai zerstörten die Gefechtszentrale und töteten 34 Mann. Auch die beiden US-Zerstörer USS Ralph Talbot und USS Patterson wurden beschädigt.

Gegen 2:16 Uhr stellte Mikawa das Feuer ein und sammelte seine Schiffe, da sein Verband seinen taktischen Zusammenhalt verloren hatte. Obwohl er bereits dicht vor den Transportschiffen des Gegners stand, entschloss er sich, den Einsatz abzubrechen und nach Rabaul zurückzukehren, da er befürchtete, bei einem längeren Verbleiben in diesen Gewässern bei Tagesanbruch von Flugzeugen der US-amerikanischen Träger angegriffen zu werden. Dass diese am Vortag abgezogen worden waren und sich nicht mehr in Reichweite befanden, wusste man in der japanischen Marineleitung nicht – die eigentlichen Ziele der Operation, die alliierten Transportschiffe, blieben daher unversehrt.

Die Chicago, die westlich von Savo nach feindlichen Schiffen suchte, kehrte erst gegen 4:00 auf das Schlachtfeld zurück und beschoss versehentlich die Canberra und den längsseits liegenden Zerstörer Patterson, allerdings ohne Treffer zu erzielen. Zu dieser Zeit versuchten die Besatzungen der Astoria und der Canberra noch, ihre Schiffe zu retten. Als Turner gegen 6:30 den Rückzug der Flotte befahl, wurde die Canberra versenkt. Auf der brennenden Astoria gingen die Arbeiten noch weiter, bis es gegen Mittag des 9. August zu mehreren Explosionen im Schiffsinnern kam und der Kreuzer schließlich sank.

Die australische Marine kritisierte die Entscheidung zur Aufgabe der Canberra, die sie als voreilig empfand. Tatsächlich waren über 250 Granaten und mehrere Torpedos der Zerstörer Ellet und Selfridge nötig, um das Schiff zum Sinken zu bringen. Als diplomatische Geste bat der US-Präsident Franklin Delano Roosevelt die US Navy, einen eigenen Kreuzer auf den Namen Canberra zu taufen. Dieser lief im April 1943 vom Stapel.

Auch Mikawas Verband erlitt noch einen Verlust, als auf dem Rückmarsch nach Rabaul der Schwere Kreuzer Kako am 10. August vor Neuirland von vier Torpedos des amerikanischen U-Boots S-44 versenkt wurde.

Die Schlacht vor Savo Island war taktisch eine schwere Niederlage für die Alliierten. Strategisch brachte der Sieg der japanischen Armee nur den Vorteil, dass durch Turners Rückzug die 19.000 gelandeten US-Truppen mit nur wenig Versorgungsgütern wie Munition und Lebensmitteln zurückgelassen worden waren, was eine sofortige Großoffensive gegen die viel kleinere japanische Garnison auf Guadalcanal unmöglich machte. Letztendlich konnten die Japaner diesen Vorteil aber nicht nutzen: Da es den Alliierten schon am 8. August gelungen war, den in Bau befindlichen Flugplatz zu erobern, nur 12 Tage später als „Henderson Field“ in Betrieb zu nehmen und damit die Luftherrschaft zu erlangen, konnte in den folgenden Monaten die japanische Besatzungsstreitmacht nur unzureichend versorgt werden. Schließlich konnte die Insel trotz zahlreicher nächtlicher Versorgungsfahrten (Tokyo Express) nicht gehalten werden und wurde von den Alliierten im Februar 1943 erobert.

Der japanische Befehlshaber vor Savo, Admiral Mikawa, wurde scharf dafür kritisiert, dass er nach der Niederkämpfung der alliierten Hauptkampfgruppen nicht gegen die Transporter vorgegangen sei. Er blieb aber Befehlshaber der Achten Flotte. Auch Crutchley geriet in die Kritik, da er als Befehlshaber vor Ort für die hohen Verluste verantwortlich gemacht wurde. Eine im Dezember begonnene Untersuchung der Ereignisse vor Savo entlastete aber die höheren Offiziere: Crutchley behielt ebenso wie Turner seinen Rang und Posten.

Anders erging es den untergeordneten Rängen: Captain Riefkohl, Kommandant der Vincennes und Befehlshaber der nördlichen Gruppe, erhielt kein weiteres Kommando auf einem Schiff. Captain Bode von der Chicago wurde vorgeworfen, mit seinem Schiff das Kampfgebiet verlassen zu haben, anstatt zu der Australia und den Transportern zu laufen und diese zu schützen; und außerdem nach Gefechtsbeginn keine Warnung an die anderen Schiffe ausgegeben zu haben. Bevor ein Urteil ausgesprochen wurde, erschoss sich Bode im April 1943.

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Piast Nowa Ruda

KS Piast Nowa Ruda is Polish sports club from Nowa Ruda in Lower Silesia. It is most well known for its football teams, despite lack of on-field success, which includes junior and women’s teams. The club also has archery Red Runner Waist Pack, athletics, swimming, volleyball, table tennis and skiing sections.

On 11 July 1946 a sports club was established by the local coal mine by the name KS Nowa Ruda and its history has been intertwined with that of the local mine. That same year the name changed to Klub Sportowy Węglowiec

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. In 1949 another name change meant that the club was called KS Górnik. In 1955 a merger of the club with another local team Włókniarz Nowa Ruda caused the new club to become ZKS Piast Nowa Ruda, a name which became legally recognised in 1957. Under the decision of the Minister of Mining and Energy in 1972 another merger took place when the local mine in Nowa Ruda was merged with another mine in Słupiec to become one, which meant that its two football teams also merged, therefore ZKS Górnik Słupiec merged with Piast to become GKS Piast Nowa Ruda before finally reverting it original prefix KS in 1992, a name which remains to this day

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. The clubs biggest footballing achievements came in the mid-80’s and early 90’s where the team has enjoyed spells in the higher leagues, including a season in the second highest division and several in the third tier.

Piast has a small but loyal and fanatical following. They have friendships with fans of Nysa Zgorzelec, Polonia Bystrzyca Kłodzka, Bielawianka Bielawa and Kryształ Stronie Śląskie. Piast fans also follow the local powerhouse WKS Śląsk Wrocław. They have rivalries with Górnik Wałbrzych, Lechia Dzierżoniów and Moto-Jelcz Oława.

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Fennimore und Gerda

Fennimore und Gerda è un’opera in lingua tedesca in 11 scene, con quattro interludi, del compositore inglese Frederick Delius.

È generalmente messo in scena e registrato in inglese, col titolo “Fennimore and Gerda”

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, nella traduzione di Philip Heseltine. Il libretto tedesco, scritto dal compositore stesso, è basato sul romanzo Niels Lyhne dello scrittore danese Jens Peter Jacobsen.

Delius cominciò a scrivere Fennimore und Gerda nel 1908, lo finì nel 1910, ma la prima, che era prevista a Colonia, venne ritardata dalla prima guerra mondiale e non ebbe luogo fino al 21 ottobre 1919, e poi all’Opernhaus a Francoforte. Fu l’ultima opera del compositore.

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Due amici, lo scrittore Niels Lyhne e il pittore Erik Refstrup, sono innamorati della cugina di Niels, Fennimore. Lei sceglie Erik ma il matrimonio comincia a vacillare a causa del vizio del bere di Erik e Fennimore inizia una relazione con Niels. Erik è ucciso in un incidente e

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, sopraffatta dalla colpa, Fennimore rompe con la relazione. Respinto, Niels trascorre anni viaggiando prima di stabilirsi e sposare la figlia del vicino, Gerda.

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Immeuble de bureaux

Un immeuble de bureaux est un bâtiment servant essentiellement à héberger des utilisateurs de bureaux quoiqu’il puisse aussi inclure des espaces commerciaux accessoires, des locaux d’entreposage et très souvent des espaces de stationnement.

Même si des bureaux peuvent être aménagés dans presque tous genres d’immeubles

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, les exigences modernes du travail de bureau mettent des contraintes assez strictes sur l’aspect physique des espaces. Ces contraintes peuvent être de nature légale (l’éclairage doit être suffisant, certains services doivent être disponibles) ou technique (les exigences de communication en réseau). La sécurité et la flexibilité de l’espace entrent aussi en jeu. Toutes ces raisons militent pour la construction d’immeubles spécialisés pour l’accueil des bureaux.

Un immeuble de bureaux peut être occupé par une seule entreprise, propriétaire ou locataire, ou divisé en de multiples espaces loués par des entreprises de taille variable. Dans ce dernier cas, l’immeuble comprend des espaces communs et des espaces exclusifs à chaque entreprise.

Depuis la fin du XIXe siècle, les immeubles de bureaux ont été le type de construction qui a le plus poussé vers l’augmentation de la hauteur des immeubles. L’invention de l’ascenseur au milieu de ce siècle (d’abord hydraulique puis électrique vers 1880) a lancé la course à la hauteur des immeubles et ce sont les bureaux qui en ont le plus profité (Voir gratte-ciel).

Des grands immeubles de New York (le Flatiron Building, l’Empire State Building, le World Trade Center jusqu’aux plus hauts immeubles en construction d’aujourd’hui, l’essentiel est constitué de tours de bureaux et la structure est généralement faite d’acier, pour plus de légèreté, quoiqu’on retrouve certains gratte-ciels de moyenne envergure construits en béton armé.

Un des défis de ces constructions, étant donné le grand nombre de gens qui y travaillent, est la qualité de l’air qu’on y respire. Les immeubles modernes ont des fenêtres scellées et l’air ambiant est complètement climatisé, ce qui signifie qu’une partie est recyclée et filtrée. On a fait de nombreuses études ces dernières années sur le « mal des édifices fermés ». Pour réduire la pollution intérieure, on tend aujourd’hui à légiférer pour interdire l’usage du tabac dans les immeubles.

L’espace dans un immeuble de bureaux est organisé de différentes façons suivant principalement les fonctions du personnel en cause, mais aussi suivant la culture de l’entreprise et les modes. Le cloisonnement peut varier de l’étage complet sans cloison au bureau individuel. Les bureaux à aire ouverte groupent plusieurs travailleurs dans le même espace et des études ont montré qu’il favorisent la productivité à court terme (comme le développement d’un projet de logiciel). Un compromis entre les deux est la demi-cloison ou le cubicule (comme on en voit dans les bandes dessinées Dilbert), qui permet une certaine intimité visuelle, mais offre peu d’isolation sonore et de sécurité.

Les immeubles de bureaux ont des exigences de localisation assez précises. Les utilisateurs d’espace de bureaux sont guidés dans leur choix de site par des facteurs de localisation qui, même s’ils ne sont pas aussi contraignants que pour le choix du site d’une usine, ont quand même un certain poids.

Les bureaux-chefs des grandes entreprises vont ainsi choisir des grandes villes, sinon la métropole du pays en question. De même, les bureaux régionaux s’établiront dans une ville ayant un rôle de centre régional.

À l’intérieur d’une ville, le choix de localisation est aussi guidé par des facteurs précis, notamment le besoin de regroupement pour favoriser les communications interpersonnelles et le partage des ressources externes. C’est pour cette raison que les centres-villes des grandes cités sont si densément construits en immeubles de bureaux et que les hauteurs tendent à s’accroître.

Une telle concentration entraîne des coûts de location élevés, de sorte que certains utilisateurs qui n’ont pas des exigences de concentration aussi fortes cherchent des sites moins denses et plus décentralisés le long des grandes voies de communication menant vers le centre-ville. Ces bureaux ont tendance à se grouper dans des parcs de bureaux de banlieue.

Certains immeubles ont enfin tendance à être dispersés sur le territoire urbain parce qu’ils hébergent des utilisateurs qui desservent directement les individus et les ménages plutôt que d’autres entreprises (services personnels et professionnels, services financiers aux individus, assurance). Ces immeubles sont situés le long des artères commerciales, dans les centres commerciaux ou au cœur des anciens quartiers, là où les résidents convergent pour leurs besoins commerciaux courants.

La classification des immeubles de bureaux sert à refléter les sous-marchés qui se créent sur la base du prix de location. Elle est basée sur les qualités physiques et jusqu’à un certain point géographiques des immeubles, mais se réfère à des caractéristiques qui se trouvent résumées dans le prix.

Dans les études de marché, on classe généralement les immeubles en trois ou quatre groupes désignés par les lettres A, B, C et D, avec parfois une cote «&nbsp

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;A+ » ou « Triple A » pour les édifices les plus récents et les plus prestigieux.

De telles classifications sont issues du langage parlé et sont subjectives, car il n’y a aucun moyen scientifique de tenir compte de l’ensemble des facteurs quantitatifs et qualitatifs qu’elles doivent refléter. Le seul indice scientifique serait le prix de location unitaire, puisqu’il est censé résumer toutes les caractéristiques de la classe mais là encore, le sectionnement en classes de cet indice continu serait arbitraire.

Typiquement, le Urban Land Institute, une autorité dans le domaine des immeubles commerciaux, dit ce qui suit sur cette classification dans son Office Development Handbook.

Il va de soi que dans une ville plus ancienne, des immeubles de bien plus que 25 ans peuvent encore être de classe A, surtout si les rénovations leur ont conservé leur attrait.

D’autre part, étant donné que, comparés aux immeubles des centre-villes, ceux des banlieues, en plus d’être de plus faible densité, sont généralement de moins bonne qualité, tant pour la construction que pour les services offerts, les praticiens de l’immobilier doivent parfois préciser « classe A de banlieue » lorsqu’ils parlent de cette catégorie.

De nombreux labels et certificats classent aussi les immeubles ou appartements selon des critères de « construction durable » ou de rénovation soutenable du parc tertiaire, c’est-à-dire s’appuyant sur des études d’impacts, mesures d’empreinte écologique et de mesures compensatoires et conservatoires plus complètes :(écomatériaux, bois écocertifiés), économies d’énergie (en France, la loi, impose que les baux conclus (ou renouvelés) pour des locaux de plus de 2 000 m2 à usage de bureaux ou de commerces comportent une annexe environnementale (« Bail vert »), contenant notamment des informations utiles sur la consommation énergétique des locaux loués ; et depuis 2011,la RT 2012 concerne aussi la demande de permis de construire pour les bureaux), label “Reconnu Grenelle“, construction positive en énergie, haute qualité environnementale, construction à biodiversité positive, intégration dans la trame verte et bleue, etc.
La dernière notion apparue en France (mi-2013, dans le cadre de la conférence environnementale et du “Plan Bâtiment durable“) est la GPEI (Garantie de performance énergétique intrinsèque) qui ne concerne dans un premier temps que les immeubles de bureaux et s’appuie sur une charte d’application réunissant, dans un premier temps également 16 acteurs de la construction.

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Franz Franik

Franz Franik (* 2. Oktober 1907 in Lona-Lany, Landkreis Tost-Gleiwitz; † 20. Oktober 1975) war ein deutscher Bergmann und Namensgeber einer Aktivistenbewegung in der DDR

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Nach dem Besuch der Volksschule war Franz Franik zunächst in der Landwirtschaft tätig. Seit 1925 arbeitete er im Steinkohlenbergbau, zunächst im oberschlesischen Hindenburg und seit 1928 im Zwickauer Steinkohlenrevier. Nach seinem Dienst in der Wehrmacht 1943–1945 und kurzer Kriegsgefangenschaft kehrte Franik Ende 1945 nach Deutschland zurück

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. Er arbeitete wieder im Steinkohlenbergbau, als Brigadier im Karl-Marx-Werk Zwickau. Dort initiierte er 1952 eine Neuererbewegung mit dem Ziel der vorfristigen Erfüllung der Jahrespläne („Franik-Bewegung“).

Franik wurde mit hohen staatlichen Auszeichnungen geehrt. 1952 wurde er Verdienter Bergmann der DDR. Im selben Jahr erhielt er gemeinsam mit Horst Radecker den Nationalpreis der DDR&nbsp

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;I.&nbsp Rose Bracelet;Klasse für Wissenschaft und Technik. 1954 wurde er mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold ausgezeichnet. Er war Ehrenbürger von Zwickau.

Franik starb am 20. Oktober 1975.

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Ataques en Norteamérica durante la Segunda Guerra Mundial

Los ataques en Norteamérica durante la Segunda Guerra Mundial por parte de las potencias del Eje fueron raros, fundamentalmente debido a su lejanía de los teatros principales de operaciones, en Europa y Asia. Este artículo incluye ataques en territorio continental (incluyendo las de 200 millas náuticas [370 km] de aguas territoriales) de Estados Unidos, México, Canadá y el Caribe pero excluyendo las operaciones militares en el territorio danés de Groenlandia.

El territorio continental de Estados Unidos fue el primero en ser cañoneado por el Eje, el 23 de febrero de 1942 cuando el submarino japonés I-17 atacó la instalaciones de extracción de petróleo de Goleta, cerca de Santa Barbara, California. A pesar de que sólo una estación de bombeo y una pasarela fueron dañadas, el capitán del I-17 Nishino Kozo retransmitió a Tokio que había dejado Santa Barbara en llamas. No hubo bajas y el coste de los daños se estimó en 500-1000 dólares de la época. Sin embargo las noticias del bombardeo provocaron el pánico ante una hipotética invasión japonesa de la Costa Oeste.

El 3 de junio de 1942 las islas Aleutianas, que se encuentran en el sudoeste de Alaska, fueron invadidas por tropas japonesas. Los militares estadounidenses, que habían roto los códigos militares japoneses, conocían de antemano este hecho y decidieron dedicar a la defensa de la isla la menor cantidad de recursos posible, por lo que los japoneses ocuparon las islas sin encontrar apenas resistencia. La mayor parte de la población civil fue evacuada a campos en la Alaska continental, aunque algunos fueron capturados por los japoneses y llevados a Japón.

En la que sería conocida como la batalla de las islas Aleutianas, los estadounidenses desembarcaron en la isla Attu y tras sufrir numerosas bajas combatiendo en un terreno de orografía muy difícil y un clima terrible, recuperaron su control a finales de mayo de 1943. Una gran fuerza de invasión estadounidense-canadiense desembarcó en la isla de Kiska el 7 de agosto, pero los japoneses habían evacuado la misma diez días antes sin ser detectados y no hubo, en consecuencia, enfrentamiento alguno.

Aunque Alaska era territorio de los EE.UU., no era todavía un estado (dicho Estado no lo consiguió hasta 1959). La invasión constituyó la única ocupación por parte de una potencia extranjera de terreno estadounidense en Norteamérica desde la guerra de 1812.

El 20 de junio de 1942 el submarino japonés I-26, al mando de Yokota Minoru, disparó entre 25 y 30 proyectiles de 140 mm al faro del Cabo de San Esteban pero ninguno de ellos acertó en el objetivo. Éste fue el primer bombardeo de suelo canadiense desde la guerra de 1812. Aunque no hubo bajas, la decisión de apagar las luces de los faros más alejados fue desastrosa para la navegación.

En la noche del 21 al 22 de junio de 1942 el submarino japonés I-25, al mando de Tagami Meiji emergió cerca de la desembocadura del río Columbia en Oregón y disparó varios proyectiles hacia la base de Fort Stevens. Los únicos daños constatados los sufrieron la reja de protección del campo de béisbol y unos cables telefónicos. No se permitió a los artilleros de Fort Stevens devolver el fuego porque habría ayudado a los japoneses a corregir el tiro. Un avión en vuelo de entrenamiento avistó el submarino, que fue atacado por un bombardero estadounidense, pero el submarino consiguió escapar. Éste fue el único ataque a una instalación militar estadounidense en suelo de EE.UU. acaecido durante la Segunda Guerra Mundial.

El 9 de septiembre de 1942, un hidroavión japonés Yokosuka E14Y1 (apodado “Glen”, por los aliados) tripulado por el piloto Nobuo Fujita y el observador Shoji Okuda despegó del submarino I-25 y lanzó dos bombas incendiarias de 80 kg en el Monte Emily, cerca de Brookings, Oregón, con la intención de provocar incendios forestales. El bombardeo se repitió el 29 de septiembre, pero ninguno de ambos causó daños significativos. El ataque del 9 de septiembre fue el primer bombardeo aéreo sufrido por los Estados Unidos en su territorio continental.

Entre noviembre de 1944 y abril de 1945, Japón lanzó más de 9.000 globos incendiarios (風船爆弾, ‘fūsen bakudan’ en japonés, literalmente “bomba de globo de papel”) hacia Norteamérica. Arrastrados por la recientemente descubierta corriente en chorro del Pacífico, los japoneses esperaban que sobrevolaran el Océano Pacífico y se estrellaran en EE.UU., iniciando incendios forestales masivos con la destrucción que eso conllevaría. Aproximadamente 300 llegaron a Estados Unidos, pero causaron escasos daños. Seis personas (5 niños y una mujer llamada Elsie Mitchell) murieron cuando uno de los niños manipuló uno de los globos que había quedado atrapado en un árbol en Bly, Oregón, explotando. Fueron las únicas víctimas mortales civiles habidas en territorio continental estadounidense durante la Segunda Guerra Mundial. Infomes recientes de la R.C.M.P. y de los militares canadienses indican que los globos llegaron incluso hasta Ituna, en Saskatchewan. Se considera también que el incendio de Tillamook fue provocado por uno de estos globos incendiarios.

Ya antes de la guerra había un gran círculo de espías operando en los Estados Unidos. El Círculo de espías de Duquesne constituye todavía el caso de espionaje con sentencias condenatorias más grande de la historia de los EE.UU. Los 33 agentes alemanes que componían el círculo de espías fueron situados en puestos clave para reunir información que pudiera ser usada en la eventualidad de que estallara la guerra y para realizar actos de sabotaje: uno de ellos abrió un restaurante para conseguir información de sus clientes; otro trabajaba en una compañía aérea para informar sobre los buques aliados que cruzaban el Atlántico; otros trabajaban como repartidores para entregar mensajes secretos a la vez que repartía el correo normal. La red era dirigida por el capitán Frederick “Fritz” Joubert Duquesne, un colorido personaje boer sudafricano que espió para Alemania en ambas guerras mundiales y que es más conocido como “el hombre que mató a Kitchener” tras recibir la cruz de hierro por su papel clave en el sabotaje y hundimiento del HMS Hampshire en 1916. William G. Sebold, un agente doble que trabajaba para los Estados Unidos, fue clave en la resolución por parte del F.B.I. del caso. Seabold trabajó como operador de radio para el anillo durante dos años, dando valiosa información al FBI sobre qué enviaba Alemania a los espías en los Estados Unidos, mientras a la vez controlaba la información que era transmitida a Alemania. El 29 de junio de 1941 el FBI cerró la trampa. Los 33 espías fueron arrestados, juzgados, declarados culpables y condenados a un total de más de 300 años de prisión.

Cuando los Estados unidos entraron en la Segunda Guerra Mundial, Hitler ordenó al servicio de espionaje alemán (Abwehr) que creara el caos en dicho país. En junio de 1942 se reclutaron ocho agentes, que fueron divididos en dos equipos: el primero, formado por George John Dasch (también conocido con el nombre de George Davis), al mando del mismo, Ernest Burger, Heinrich Heinck y Richard Quirin. El segundo, al mando de Edward Kerling, con Hermann Neubauer, Werner Thiel y Herbert Haupt.

El 12 de junio de 1942 el submarino U-202 desembarcó al equipo de Dasch, equipado con planos y explosivos en East Hampton, Long Island, Nueva York. Su misión era destruir las centrales eléctricas de Niágara Falls y tres fábricas de la Aluminum Company of America (ALCOA) en Illinois, Tennessee y Nueva York. Sin embargo, su desembarco fue avistado por un miembro de los guardacostas que, de inmediato, dio la voz de alarma. Tras ser capturados, fueron interrogados por el FBI y Dasch y Burger confesaron para obtener una pena más suave.

El equipo de Kerling desembarcó del U-584 en la playa de Ponte Vedra, a 40 km al sudeste de Jacksonville, Florida el 17 de junio. Su misión era colocar minas en cuatro zonas: el ferrocarril de Pennsylvania en Newark, Nueva Jersey, en las compuertas de canales en San Luis y Cincinnati y las conducciones de agua potable de la ciudad de Nueva York. El equipo fue a Cincinnati

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, donde se dividió: dos se dirigieron a Chicago y los otros a Nueva York. No obstante no cumplieron ninguna de sus misiones, pues la confesión de Dasch condujo al arresto de todos ellos el 10 de julio.

Los ocho fueron juzgados por una comisión militar, y seis fueron condenados a muerte. El presidente Roosevelt ratificó las sentencias. La comisión militar fue confirmada por el Tribunal Supremo en Ex parte Quirin y los seis condenados fueron electrocutados el 8 de agosto. Dasch y Burger fueron condenados a treinta años de prisión. Ambos fueron liberados en 1948 y deportados a Alemania. Dasch, que había vivido muchos años en Estados Unidos antes de la guerra tuvo una vida difícil en Alemania tras su expulsión, por haber cooperado con las autoridades estadounidenses. Su condición de deportado le impedía regresar a los EE.UU., y aunque pasó muchos años escribiendo a destacadas autoridades estadounidenses (Johnn Edgar Hoover y el presidente Eisenhower entre otros) solicitando permiso para volver, no tuvo éxito. Finalmente huyó a Suiza, donde escribió un libro titulado “Ocho espías contra América”.

En 1944 hubo un nuevo intento de infiltración de nombre código “Operación Elster” (“urraca”). En la operación Elster estuvieron implicados el espía alemán Erich Gimpel y un estadounidense que se había pasado a los alemanes llamado William Colepaugh. Su misión era reunir información sobre el proyecto Manhattan y sabotearlo si era posible. Ambos partieron de Kiel en el submarino U-1230 y desembarcaron en Hancock Point, Maine el 30 de noviembre de 1944. De ahí marcharon a Nueva York, pero la operación degeneró en un fracaso absoluto. Colepaugh se entregó voluntariamente al FBI el 26 de diciembre y reveló todo el plan. Gimpel fue arrestado cuatro días más tarde en Nueva York. Ambos fueron condenados a muerte, pero se les conmutó la sentencia. Gimpel pasó diez años en prisión y Colepaugh permaneció encarcelado hasta 1960.

Mientras se desarrollaba la operación Dasch (el 25 de abril, un agente secreto alemán llamado Marius A. Langbein desembarcó de un submarino alemán (probablemente el U-217 cerca de Saint Martins (New Brunswick). Su misión era recopilar información sobre el tráfico marítimo en Halifax (Nueva Escocia), punto de partida de convoyes que navegaban por el Atlántico Norte. Langbein se lo pensó mejor y se trasladó a Ottawa, donde vivió de fondos que le había proporcionado el Abwehr hasta que se entregó a las autoridades canadienses en diciembre de 1944.

En noviembre el U-518 hundió dos transportes de mineral de hierro y dañó otro cerca de Bell Island en la Bahía de la Concepción (Newfoundland]] de camino a la península de Gaspé donde, a pesar de ser atacado por un avión de la fuerza aérea canadiense, logró desembarcar a un espía llamado Werner von Janowski en New Carlisle (Quebec) el 9 de noviembre de 1942. La gerente del hotel New Carlisle, donde se alojó von Janowski, observó que el forastero había usado dinero antiguo para pagar en el bar del establecimiento. Esto le resultó sospechoso y alertó a las autoridades de dicha circunstancia. La Policía Montada del Canadá arrestó a von Janowski en el tren en el que se dirigía a Montreal. El examen de sus objetos personales reveló que, entre otras cosas, transportaba un potente transmisor de radio. Von Janowski trabajó a partir de entonces como agente doble, enviando al servicio secreto alemán información falsa y recopilando a su vez datos valiosos para los aliados.

Los informes meteorológicos precisos eran de importancia vital para la guerra en el mar y el 18 de septiembre de 1943 el U-537 se dirigió hacia Canadá haciendo escala en Bergen (Noruega) con un equipo de meteorólogos dirigido por el profesor Kurt Sommermeyer. El equipo fue desembarcado en la bahía de Martin, cerca del extremo septentrional de la península del Labrador el 22 de octubre de 1943 y, a pesar del riesgo que suponían las constantes patrullas aéreas aliadas, instaló con éxito una estación meteorológica autónoma (“estación meteorológica Kurt” o “Wetter-Funkgerät Land-26“). Desafortunadamente para la misión, el equipo dejó de funcionar al poco tiempo. A principios de julio de 1944 el U-867 partió de Bergen para reemplazar el equipo defectuoso, pero fue hundido en la travesía. La estación meteorológica fue recuperada en la década de los 80 y se encuentra ahora en el Canadian War Museum.

El océano Atlántico suponía un campo de batalla estratégico que, en el momento en el que los Estados Unidos entró en guerra, ofrecía presas fáciles a los submarinos alemanes, que apodarán esta época como el segundo tiempo feliz. Después de una exitosa incursión por parte de cinco submarinos de largo alcance tipo IX, se reforzó la ofensiva desplegando submarinos de corto alcance tipo VII con depósitos de combustible ampliados y abastecidos por submarinos de suministro tipo XIV (conocidos como “vacas lecheras”) . De febrero a mayo de 1942 hundieron 348 buques, perdiéndose 2 submarinos entre abril y mayo. Los comandantes navales estadounidenses eran reacios a implantar el sistema de convoyes que habían protegido el tráfico trasatlántico y sin apagones costeros la silueta de los buques era perfilada por las brillantes luces de las ciudades estadounidenes.

Varios buques fueron torpedeados a la vista de ciudades de la costa este como Nueva York y Boston, e incluso algunos civiles fueron testigos de combates entre buques germanos y estadounidenses. El único hundimiento documentado de un submarino cerca de las costas de Nueva Inglaterra tuvo lugar el 6 de mayo de 1945. El 5 de mayo de 1945 el U-853, torpedeó y hundió el transporte de carbón Black Point cerca de Newport (Rhode Island). No pasó mucho hasta que la marina de los EE.UU. emprendiera su persecución y procediera a intentar su hundimiento con cargas de profundidad. Al día siguiente, cuando aparecieron una mancha de aceite y restos flotando, se confirmó que el U-853 con toda su tripulación había sucumbido. El lugar de su hundimiento se ha convertido en años recientes en un lugar popular para practicar submarinismo: está hundido a 40 m de profundidad cerca de Block Island (Rhode Island)

Cuando se introdujo el sistema de convoyes y se proporcionó escolta aérea el número de hundimientos se redujo y los submarinos desplazaron su zona de caza al Golfo de México, hundiendo 121 buques en junio Heart Dangle Bracelet. Cuando se introdujeron medidas defensivas el número de hundimientos se redujo y el de pérdidas de submarinos se incrementó.

El comandante naval, el almirante Ernest King, se oponía a seguir las recomendaciones británicas de introducir el sistema de convoyes, el servicio de guardacostas y las patrullas de la marina eran predecibles y podían ser evitados por los submarinos fácilmente y la marina de los Estados Unidos no dispuso de suficientes buques de escolta adecuados hasta que buques de guerra británicos y canadienses fueron transferidos a la costa este norteamericana. La consecuencia de todo ello fue que se perdió una cuarta parte de todo el tonelaje hundido durante la guerra: 3,1 millones de toneladas.

Según el libro de Samuel Eliot Morison, “The Battle of the Atlantic”, el submarino alemán U-608 plantó 10 minas en el puerto de Nueva York el 10 de noviembre de 1942. La primera de ellas fue encontrada por un barreminas y, como consecuencia del hallazgo, el puerto de Nueva York permaneció cerrado durante dos días, el único periodo en que el puerto estuvo cerrado durante toda la guerra. Dice:

“(en inglés)At 1117 Hours, Minesweeper YMS-20 witnessed an under water explosion two miles from Ambrose in 40-25-42N; 73-44-00W, bearing 170 degrees True from minesweeper, range 300 yards. YNS-20 considers explosion actuated by reverse pulse. Column of water 200 feet high was seen. EDC reports all Army mines have been accounted for. Explosion evaluated as magnetic mine or old depth charge. Port entrance closed until 1800/14 while twelve minesweepers operate in area”.

Desde el inicio de la guerra en 1939 hasta el día de la victoria en Europa varios puertos costeros atlánticos canadienses adquirieron gran importancia, primero para el abastecimiento del Reino Unido y más tarde para la ofensiva aliada en el frente occidental. Halifax y Sidney (Nueva Escocia) se convirtieron en los principales puertos de reunión para los convoyes. A Halifax se le asignaron los convoyes rápidos o prioritarios (fundamentalmente de tropas o de materiales esenciales), donde iban los buques más modernos, mientras que en Sidney se organizaban los convoyes más lentos, que transportaban material más voluminoso en buques mercantes más vulnerables o viejos. Ambos puertos fueron fortificados notablemente, equipados con radares con base en tierra, baterías de reflectores y numerosas baterías de artillería costera manejadas por miembros regulares de la marina y el ejército canadienses y reservistas. Agentes del servicio de inteligencia militar se encargaban de hacer cumplir los estrictos apagones en dichas áreas y se tendieron redes anti-torpedo en las entradas de las bahías. A pesar de que no hubo desembarcos alemanes cerca de los puertos, hubo frecuentes ataques de submarinos a convoyes que partían hacia Europa. Menos usado, pero no menos importante, fue el puerto de Saint John (New Brunswick) a través del cual se enviaba material bélico. Su actividad se incrementó notablemente a partir de la entrada en la guerra de los Estados Unidos en diciembre de 1944, cuando la línea principal del Ferrocarril Canadá Pacífico del centro de Canadá (que cruzaba el estado norteamericano de Maine) se pudo usar para transportar ese tipo de material

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Dada la densidad de la red ferroviaria canadiense hacia los puertos de la costa este, la batalla del San Lorenzo no supuso un golpe terrible para el esfuerzo de guerra canadiense, pero fue ciertamente destructivo para la moral de la población cuando los submarinos alemanes empezaron a atacar la navegación costera doméstica a lo largo de la costa este en el río San Lorenzo y en el Golfo de San Lorenzo desde la primavera de 1942 hasta el final de la temporada pesquera de finales del otoño de 1944.

En 1942 tuvieron lugar tres significativos ataques submarinos cuando cuatro transportes de carbón que trabajaban para la Dominion Steel and Coal Corporation (DOSCO) en la mina de hierro de Wabana (Dominio de Terranova) en Bell Island sita en Conception Bay (Terranova y Labrador). Los buques S.S. Saganaga, S.S. Lord Strathcona fueron hundidos el 5 de septiembre por el U-513 , mientras que el S.S. Rosecastle y el P.L.M 27 lo fueron por el U-518 el 2 de noviembre, perdiéndose 69 vidas. Sin embargo, uno de los incidentes más dramáticos del ataque tuvo lugar después de los hundimientos, cuando el submarino lanzó un torpedo al carbonero de 3000 toneladas Anna T que erró el blanco e impactó en el embarcadero de DOSCO y explotó. El 14 de octubre de 1942 el ferry S.S

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. Caribou fue torpedeado por el U-69 y hundido en el estrecho de Caboto al sur de Port aux Basques. El Caribou llevaba a bordo 206 militares y 45 miembros de su tripulación; 137 murieron, muchos de ellos oriundos de Newfoundland.

La operación Westindien (Operación Neuland para los alemanes) demostró los efectos devastadores de los submarinos alemanes en el mar Caribe del 16 de febrero al 16 de marzo de 1942. La operación tenía por objetivo destruir los buques cargados con petróleo venezolano que llegaban a las refinerías de Aruba, Curazao y Trinidad, y así cortar el suministro de combustible a Canadá, Estados Unidos y el Reino Unido.

El balance de la Operación Westindien fue que submarinos Tipo IX C de la Armada alemana torpedearon los tanqueros Pedernales y Arkansas, y hundieron el San Nicolás, el Tía Juana, el San Rafael, Oranjestad, Rafaela, y el Monagas. Así mismo bombardearon la refinería de la Standard Oil en la posesión holandesa de Aruba el 16 de febrero de 1942, causándole leves daños.

Otro submarino alemán bombardeó la isla de Mona, a 60 km de Puerto Rico, el 2 de marzo. No hubo daños o bajas.

La refinería de la Royal Dutch Shell fue cañoneada el 19 de abril en Curaçao .

Varios submarinos alemanes fueron vistos cerca de Puerto Cabello y otro fue hundido en la isla de la Blanquilla en Venezuela.

El hundimiento de los petroleros mexicanos Faja de Oro y Potrero de Llano por el submarino alemán U-160, el 21 de mayo de 1942 cerca de Key West, precipitó la entrada de México en la Segunda Guerra Mundial. La declaración oficial de guerra por parte de México contra las potencias del Eje (Alemania, Japón y el Reino de Italia) tuvo lugar el 22 de mayo de 1942, siendo -junto con Brasil- el único país latinoamericano que envió tropas a ultramar para combatir contra el Eje.

En un incidente conocido como la Batalla de Los Ángeles, los cañones antiaéreos del Ejército de los Estados Unidos dispararon varias decenas de miles de proyectiles al cielo sobre Los Ángeles, California durante la noche del 24 al 25 de febrero de 1942 a varios objetos volantes no identificados que permanecían estáticos y a otros que se movían a gran velocidad, aunque ninguno de ellos fue derribado o dañado.

Según el artículo “Battle of Los Angeles” tres civiles murieron a consecuencia del fuego antiaéreo y otros tres por ataques cardíacos sufridos como consecuencia de la tensión generada por el cañoneo, que duró una hora, y el miedo a un posible bombardeo.

En mayo y junio de 1942, en el área de la Bahía de San Francisco hubo varias alertas de combate:

El 2 de junio de 1942 hubo una alerta de ataque aéreo de 9 minutos que incluyó a las 21:22 una orden de silencio radial para todas las emisoras desde México a Canadá.

(en inglés)

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Bernarr Rainbow

Bernarr Joseph George Rainbow (2 October 1914 – 17 March 1998) was a historian of music education, organist, and choir master from the United Kingdom.

Born on 2 October 1914 in Battersea, London, United Kingdom

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, Bernarr Rainbow was the son of Ephraim James Rainbow (1888-1983), a cabinet-maker at Buckingham Palace, who later became the Curator of pictures at Hampton Court. Rainbow first became a church chorister when his family moved to Clapham, and he was intrigued by watching the organist play.

After another move he attended Rutlish School in Merton. Even though he still at school, Bernarr was appointed the organist and choirmaster at St James’s, Merton, later holding similar posts at St Mary’s, East Molesey and St Andrew’s, Wimbledon.

After his family moved to Hampton Court, Bernarr attended Trinity College of Music between 1933–1939, where he was a pupil of Dr William Lovelock. His 21st birthday was marked by a reception and dance at Hampton Court attended by 80 guests. While studying at Trinity he earned a living in the Map Branch of the Land Registry near Lincoln’s Inn. Rainbow’s studies were interrupted by World War II and he served with the Army in North Africa and Italy, until he was invalided out in 1944. In 1941 Rainbow married Olive Grace Still (1915–1996), at the church of St Mary the Virgin, Merton; composing the music for the service himself.

In September 1944 he became Organist of the Parish Church of All Saints, High Wycombe and, a few months later, the Senior Music Master at Royal Grammar School, High Wycombe. He made a considerable public impact at High Wycombe. He produced Gilbert and Sullivan operettas at the Royal Grammar School, put on concerts at the Parish Church, and started a week-long annual Festival there in 1946. Bernarr’s pupils won awards and scholarships and in 1947 representatives from 30 local choirs joined in Handel’s Messiah. Bernarr conducted the High Wycombe String Orchestra and was the soloist in his own Piano Concerto. In 1951 the High Wycombe Parish Church Choir was chosen to sing Evensong in the Festival Church on the new South Bank site gold necklace. He turned the Royal Grammar School at High Wycombe into a singing school. Bemarr realised that the quality of music teaching in schools was paramount. This meant focussing on the teachers themselves. So in 1952 he became Director of Music at The College of St. Mark and St. John, Chelsea, the Church of England College for teachers, a remarkable community whose members have stayed friends. Later he became Head of Music at Gypsy Hill College, now Kingston University, and retired in 1978.

His distinguished record was acknowledged when he was made a Fellow of the Royal Society of Arts in 1994 and an Honorary Fellow of Trinity College in the following year

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. He was President of the Campaign for the Defence of the Traditional Cathedral Choir and in 1996 he established the Bernarr Rainbow Award for School Music Teachers.

Bernarr Rainbow died in Esher, Surrey on 17 March 1998 at the age of 83.

DLitt, PhD, MEd, ARCM, LGSM, LRAM, FTCL, HonFTCL, FRSA

The Bernarr Rainbow Trust was set up by Rainbow and Professor Peter Dickinson in 1996 to support projects connected with music education. The Trust now runs an annual award for school music teachers in conjunction with the Institute of Education, University of London; has presented five Bernarr Rainbow Lectures in London [published as Music Education in Crisis – the Bernarr Rainbow Lectures and other Assessments, Boydell, 2013]; and supports the publication of Rainbow’s books and his series of Classic Texts in Music Education.

The personal papers of Bernarr Rainbow are held in the Archives of the Institute of Education, University of London , and the catalogue of his papers can be accessed through the

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